In unserer Statistik Übung ging es darum, aus verschiedenen Gemeinden in Rheinland – Pfalz die Bodenrichtwerte herauszufinden und diese anhand von Statistischen Auswertungen und Visualisierungen mit dem Programm “Google Earth” zu beschreiben.
Dabei war zu beachten, dass mindestens 30 genau abgegrenzte Gebiete mit den zugehörigen Preisen zu lokalisieren waren und diese einen direkten räumlichen Bezug zueinander hatten.
Nachdem wir uns für die Gemeinden “Landstuhl” und “Kindsbach” entschieden hatten, folgte nun die Auswertung der Bodenpreise, welche sich anhand des Bodenrichtwertauskunftssystem RLP erarbeiten lassen.
Danach wurden die Gebiete, aufgrund ihrer unterschiedlichen Bodenwerte abgegrenzt, welches mithilfe des “Polygons hinzufügen” ermöglicht wurde.Dabei war sowohl auf unterschiedliche Farben als auch unterschiedliche Höhen zu achten.
Der nächste Schritt bestand nun darin, neben unserem bereits erstellten KMZ – File (http://rapidshare.com/files/131635087/Bodenrichtwerte_RLP.kmz) eine Urliste und ein Stengel Blatt System mit den vohandenen Bodenwerten zu erstellen, welche wir danach mit einer geeigneten Methode analytisch auswerten mussten.
Bei der Auswertung sollten vor allem die statistische Begrifflichkeiten (Minimum, Maximum, Spannweite, Modus, Median, Mittelwert, Ausreißer) gekennzeichnet werden.
Weiterhin sollten wir uns zudem mit der richtigen Zuordnung der Begrifflichkeiten “Lageparameter” und Streuungsparameter auseinander setzen.
Der letzte Schritt bestand darin, die gewonnenen Erkenntnisse zu den Bodenpreisen des jeweiligen Untersuchungsgebietes knapp zu diskutieren.
Die Abgabe der Ergebnisse erfolgte auf einer sauber beschrifteten CD.





























































