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GIS - Übung 6: Digitalisieren und Attributieren

In unserer 6. Übung ging es ausschließlich um das Digitalisieren und Attributieren von Gebäuden, welches wir mit unserem Programm Quantum Gis durchführten.

Grundlagen waren zum einen die TK 25 von Kaiserslautern,

eine Erfassungsdatei zum Digitalisieren

und der Gebäudeplan von der Technischen Universität Kaiserslautern.

Unsere Aufgabe bestand nun darin die Gebäude (1,2,3,13,16,32,34,46,49,62,63) , sowie deren Fachbereich zu erfassen.Dies erfolgte mit der Funktion “Polygon digitalisieren”.


Dabei war zu beachten, dass man die entsprechenden Felder (No und FB) in der Attributtabelle verwendete.

Zum Schluss sollten wir zum einen die Gebäude in unterschiedlichen Farben darstellen und zum anderen sie mit ihrer Nummer beschriften.

Abgabe war eine sauber beschriftete CD mit Cover und dem Verzeichnis “Aufgabe_6″.

Gis - Übung 5: GRASS

Unsere 5. Übung beschäftigte sich mit FFH - Gebieten wie Flora, Fauna und Habitate sowie mit Vogelschutzgebieten, welche ein europaweites Netz von Schutzgebieten bilden, das als Natura 2000 bezeichnet wird.

Die Aufgabe bestand nun darin, das zur verfügung gestellte Mapset (Datenbank, GRASS_Aufgabe_05) zu öffnen und zu erweitern. Dabei waren folgende Schritte zu bearbeiten:

1. Die Vektorlayer der LK (Landkreise), der FFH- und der VSG - Gebiete (Vogelschutzgebiete) von Rheinland - Pfalz sollten in das Mapset eingefügt werden. Wichtig ist hierbei, dass man darauf achtet ob das aktuelle Mapset geöffnet ist und die Vektorlayer schon geladen sind. Des Weiteren war darauf zu achten ob das richitge Modul (v.in.org) eingestellt war, welches sich unter Grass - Werkzeugkiste finden lässt.

2. In diesem Abschnitt ging es darum, die beiden Landkreise “Birkenfeld” und Bernkastel - Wittlich” einzufügen. Dies war wie folgendermaßen durchzuführen: Man öffnet die Attributtabelle der Landkreise von RLP, klickt dort auf “erweitert” dann auf “Name” und zuletzt auf “alle”. Nun werden alle Landkreise aufgelistet. Danach makiert man die Landkreise “Birkenfeld” und “Bernkastel - Wittlich”, kopiert sie und fügt sie in das Modul v.extract.where, welches sich wieder in der Grass - Werkzeug befindet, ein.

3. Alle FFH - und Vogelschutzgebiete, die mindestens einen der beiden Landkreise betreffen sollten herausgestellt werden. Dies lässt sich mit dem Modul v.select.overlap, welches man wieder in der Grass-Werkzeugkiste finden kann, bearbeiten.

4. In dem vierten Schritt ging es darum, nur die FFH - Gebiete oder Teilgebiete die innerhalb der Verwaltungsgrenze der beiden Landkreise liegen, herauszustellen. Wie sich unschwehr erkennen lässt, ragen im vorherigen Schritt, einige Schutzgiebe über die Grenze hinaus. Damit man diese Schutzgebiete nun entlang der Grenzen abschneiden kann, benötigt man das Modulwerkzeug v.overlay.and (Vector Intersection).

5. Im letzten Schritt war es nun möglich diese FFH - und Vogelschutzgebiete sowie deren Teilgebiete innerhalb der Landkreise mit dem Modulwerkzeug v.overlay.or (Vektor Union) zusammenzufassen.

Die Abgabe erfolgte auf einer sauber beschrifteten CD, welche mit dem Mapset Natura 2000 benannt werden sollte.

Gis - Übung 4: Saalübung “Einführung GASS”

In unsere 4. Übung wurden wir an eine andere, aber ähnlichen Art des geografischen Informationssystems herangeführt. Sie wurde in unserem Übungssaal durchgeführt und diente ausschließlich dazu, uns dieses neue “GRASS - System” zu zeigen.

Auch gab es dazu keinerlei Aufgabenstellung. Allgemein lässt sich über GRASS sagen, dass es “ein hybrides, modular aufgebautes Geoinformationssystem mit raster- und vektororientierten Funktionalitäten” ist. GRASS steht für Geographic Resources Analysis Support System. Näheres werde ich jedoch in den nächsten Übungen erläutern.

Gis - Übung 3: Erstellen eines “kleinen Quantum Gis Projekts” (Teil II)

Unsere dritte Übung beschäftigte sich ebenfalls mit dem Programm “Quantum Gis”.

Auf Grundlage der Topographischen Karte von Rheinland - Pfalz,

sollte die Naturräumliche Gliederung dargestellt werden, welche sich in Haupteinheitsgruppen, Haupteinheiten und Untereinheiten gliedern lässt. Aufgrund bestimmter Merkmale (z.B. Landschaft, Geologie…) lassen sich diese voneinender unterscheiden.

Alle drei Bereiche mussten eingefärbt werden und jede Einheit war in einem anderen Maßstab darzustellen. Die Haupteinheitgruppen in einem Maßstab größer als 1:1000.000

Die Haupeinheiten in einem Maßstab von 1:500.000 bis 1:1000.000

Die Untergruppen in einem Maßstab kleiner als 1:500.000

Anschließend sollten die rheinlandpfälzischen Naturschutzgebiete nach Größen klassifiziert werden und in drei Kategorien dargestellt werden. (klein, mittel, groß)

Abgabe war eine sauber beschriftete CD mit Cover und der zu bearbeitenden Projektdatei.

GIS - Übung 2: Erstellen eines “kleinen Quantum GIS Projekts” (Teil I)

In unserer zweiten GIS Übung ging es darum, mit Hilfe des Programms “Quantum GIS”, welches sich im Internet kostenfrei herunterladen lässt, ein kleines Projekt zu erstellen.

Auf Grundlage einer topographischen Rheinland - Pfalz Karte

waren sowohl Verwaltungsgrenzen für Landkreise, sowie Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden darzustellen. Hierbei war zum einen auf die abnehmbaren Umrandungsstärken zu achten, zum anderen auf die passenden Farben.

Weiterhin sollten die Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete (grüne Umrandung/Diagonalschraffur/Umrandungsstärke 3) nach ihren Namen in der zur Umrandung passenden Farbe und gut lesbaren Schrift, für den Ausschnitt “Weilerbach” dargestellt werden.

Zuletzt wurde für diesen Ausschnitt eine Bilddatei im png - Format erzeugt.

Die Ergebnisse waren auf einer sauberen und beschrifteten CD mit Cover abzugeben. Zusätzlich sollte der QGIS Ordner, welcher auch online gestellt wurde, auf dieser CD mit allen wichtigen Daten vorhanden sein.

Der QGIS Ordner lässt sich unter diesem Link herunterladen: http://rapidshare.com/files/111081251/Verknuepfung_mit_qGis.zip.html

Erfahrungsbericht zum Erstellen eines Weblogs

Unsere Aufgabe war es einen Weblog bei WordPress.com zu erstellen. Da ich mich zuvor noch nie mit dieser Materie beschäftigt hatte, rechnete ich damit, dass bei der Durchführung der Aufgabe einige Schwierigkeiten auftreten würden, was sich jedoch nicht bewahrheitete. Der Aufbau und die Struktur der Oberfläche WordPress.com machte es mir leicht mich zurechtzufinden und somit meinen Weblog zu gestallten. Hierbei halfen besonders die einzelnen, fertigen Elemente aus denen man den Weblog zusammenstellen konnte.
Allerdings gab es auch kleine Probleme, die auf Dauer ziemlich an den Nerven zerrten. Ich beziehe mich hierbei auf das Uploaden von Bildern und deren spätere Positionierung. Es wird einem nicht gerade leicht gemacht die verschiedenen Bilder nach Wunsch anzuordnen und manchmal klappt es überhaupt nicht und man muss den ursprünglich erdachten Strukturplan aufgeben und sich anschließend eine neue Anordnung der Bilder überlegen.

Allgemein betrachtet fällt meine Beurteilung für WordPress.com somit sehr gut aus und da die Gestaltung meines Weblogs mir, ausgenommen der Bildpositionierung, keine erwähnenswerten Schwierigkeiten bereitete empfehle ich diese Seite jedem, der in Erwägung zieht, einen eigenen Weblog ins Netz zu stellen.

GIS – Übung 1: Erstellen eines Weblogs

Der erste Teil unserer Übung im Sommersemester 2008 befasst sich mit der Visualisierung bzw. Publizierung. Die Aufgabe besteht einerseits darin, sämtliche Übungen die wir in unserem 1. Semester bearbeitet haben ins Internet zu stellen und sie somit zu präsentieren, andererseits sollen wir somit auch den Umgang mit einer Webseite erlernen.

CAD - Übung 5: Erstellung eines 3D – Stadtmodells

In unsere letzte CAD - Übung des 1. Semesters bestand die Aufgabe darin, den Platz, welcher in der 4. Übung bearbeitet worden war, dreidimensional zu erfassen und zu modellieren. Dies erfolgte mit einem 3D Grafik Programm. (google sketch up)

Mit Hilfe der Plangrundlage sollten wir nun auf eine annähernd exakte Grundform und Häuserhöhe achten. Zusätzlich neben der Modellierung war auch auf Möblierung, Vegetation sowie eine korrekte Einstellung des Sonnenstandes zu achten.

Die Präsentation der Ergebnisse wurde sowohl auf einem Poster dargestellt, als auch auf einer CD.

CAD - Übung 4: Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

In der 4. Übung ging es darum, die wichtigsten Fassaden verschiedenen Plätze in Kaiserslautern (z.B. Altenhof, Platz vor der Stiftskirche, Mainzer Tor…) zu fotografieren.

Die Standorte der jeweiligen Bilder sollten dann eine eindeutige Identifikation in der vorgegebenen Plangrundlage erhalten.

Weiterhin war bei dieser Übung zu beachten, dass die Fassaden zu entzerren und gegebenenfalls störende Elemente vor der Fassadenebene zu entfernen waren.

Dieser Vorgang war vor allem für die Darstellung im 3D – Modell wichtig und wurde mit einem Bearbeitungsprogramm ( Adope Photoshop) durchgeführt.

Auf einem DIN A0 Plan wurden dann sowohl die Originalfotografie als auch die bearbeiteten Fassaden den Fotostandorten zugeordnet. Des Weitern sollten die Ergebnisse auch auf einer CD mit Cover präsentiert werden.

CAD - Übung 3: Raster to vector / Vector to raster

Für unsere dritte Übung mussten wir dir Unterschiede zwischen Raster- und Vectordatei beherrschen. Denn unsere Aufgabe bestand darin, eine beliebige Karte bzw. einen beliebigen Plan einzuscannen und zu vektorisieren.

Die ursprüngliche Rasterdatei wurde mit Hilfe eines Programms (z.B. Inkscape) in eine Vektordatei umgewandelt.

Die vektorisierte Fläche wurde dann eingefärbt und wieder in eine Rasterdatei zurückgeführt.

Danach sollten diese zwei Dateien unter den Gesichtspunkten Dateigröße, Editierbarkeit und Ausgabemöglichkeit verglichen werden.

Die Abgabe der Ergebnisse war sowohl auf einem DIN A1 Plan, als auch auf einer CD (mit Cover) inklusiver Powerpoint-Präsentation einzureichen.